Soziale Projekte

Das Familienunternehmen KNITTEL Energie ist in Fulda und Osthessen fest verwurzelt. Daher liegt es uns besonders am Herzen, uns für die Menschen der Region zu engagieren.

Unsere Engagements: 

  • Seit 2006 ist KNITTEL Gesellschafter der Perspektiva gGmbH in Fulda, die benachteiligte Jugendliche fördert und auf den Start in die Berufswelt vorbereitet. Ziel ist die dauerzafte Integration im allgemeinen Arbeitsmarkt, auch für Sonder- oder Hauptschüler. Mit viel Freude unterstützen wir das Projekt quasi seit der ersten Stunde und haben 2012 einen Mitarbeiter für unser Lager in ein festes Arbeitsverhältnis übernommen, nachdem er über Perspektiva ein Praktikum in unserem Unternehmen absolviert hatte.

    Ein besonderes Highlight der Partnerschaft ist das Seifenkistenrennen in der Fuldaer Innenstadt, an dem Perspektiva und KNITTEL inzwischen schon traditionell gemeinsam im selbstgebauten Flitzer antreten. Eine tolle Gelegenheit, um ein Zeichen für benachteiligte Menschen zu setzen!

    Weitere Informationen zu Perspektiva sind abrufbar unter www.perspektiva-fulda.de. 

  • KNITTEL ist Premiumsponsor und im Vorstand Vorstand des Schwimmclub „Wasserfreunde“ 1923 e.V. Der Fuldaer Traditionsverein mit 700 Mitgliedern bietet Sportfans ein breites Leistungs- und Freizeitangebot in den Bereichen Schwimmen und Wasserball. Mit ihren zahlreichen nationalen und internationalen Erfolgen sind die „Wasserfreunde“ ein wichtiges Aushängeschild der Sportstadt Fulda.

    Gerade die Jugendarbeit wird im Verein groß geschrieben. Auch die Kurse vom "Seepferdchen" für die Kleinsten bis zum Schwimmunterricht für Erwachsene, wie Reha-Angebote sind sehr beliebt.

    Weitere Informationen zum Schwimmclub Wasserfreunde 1923 e. V. Fulda sind abrufbar unter www.wff.de. 

  • In der Fuldaer Pfarrgemeinde St. Paulus, wurde der Grundstein gelegt für das KNITTEL-Engagement in zwei indischen Pfarrgemeinden. Über den indischen Professor P. Ambrose haben wir bereits mehrfach Geldspenden übermittelt, die direkt vor Ort ohne weiteren Verwaltungsaufwand genutzt werden konntnen: etwa für den Bau öffentlicher Sanitäranlagen oder für die Schulausbindung von Kindern.

    Saubers Wasserund bessere Bildungschancen tragen dazu bei, den Menschen mehr Perspektiven in ihrer Heimat zu eröffnen. Wir freuen uns sehr, wenn wir von Jugendlichen hören, die mit Hilfe dieses Engagements nun bereits ein Studium oder eine berufsausbildung starten konnten. 

  • KNITTEL hat auch die Organisation Fly & Help unterstützt, die sich für die Förderung von Bildung und Erziehung in Entwicklungsländern einsetzt. Bei unserem Engagement geht es um ein Projekt für die École Primaire Bushoki in der Nordprovinz Rundas. Die Schule besuchen derzeit über 900 Kinder und Jugendliche, der Unterricht wird von 17 Lehrern unterrichtet werden. 

    Fly & Help engagiert sich für Projekte in Afrika, Asien und Amerika. Die Spendengelder werden zu 100 Prozent den Projekten zugeführt. Sonstige Kosten trägt die Stiftung der Organisation.

    Weitere Informationen zu Fly & Help sind abrufbar unter www.fly-and-help.de

  • Unter dem Motto ,Hilfe zur Selbsthilfe‘ unterstützt KNITTEL das Projekt "Romakinder in Albanien" des Marianums Fulda. 

    Viele der Roma-Mädchen und Jungen in Lezhë sind Analphabeten und leben vom Betteln, manche sammeln Müll. Wichtigster Punkt beim Projekt der Marianisten: Einschreibung und Eingliederung in die öffentliche Schule. Aber auch die Begleitung der Familien wie eine Nachmittagsbetreuung mit Freizeitaktivitäten, die auch allen anderen Kindern und Jugendlichen von Lezhë offenstehen, sorgen für die schrittweise und zugleich nachhaltige Integration in die örtliche Gesellschaft.

    Weitere Informationen rund um das Projekt „Romakinder in Albanien“ sind abrufbar unter www.marianum-fulda.de.

  • Seit 2020 unterstützt KNITTEL den Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) in Fulda. Unter dem Motto „Da sein – Leben helfen“ steht der Verein Menschen in schwierigen Situationen bei. Die Fachbereiche „Kinder, Jugend und Familie“, „Schutz vor Gewalt“ sowie „Psychosozialen Hilfen“ bieten dabei kompetente Ansprechpartner und passgenaue Hilfen rund um Krisen, Armut oder Überforderung.

    Aktuell geht es bei unserem Engagment unter draum, den SkF flächendeckend über alle Arbeitsbereiche hinaus digital auszustatten, um etwa Video-Beratungen anbieten zu können, mit gewaltbedrohten und isolierten Frauen durch einen Chat verbunden zu bleiben sowie Kinder in schwierigen Familienverhältnissen digital zu unterstützen.

    Weitere Informationen zum Sozialdienst kathlischer Frauen sind abrufbar unter www.skf.de.