Soziale Projekte

Das Familienunternehmen KNITTEL Energie ist in Fulda und Osthessen fest verwurzelt. Daher liegt es uns besonders am Herzen, uns für die Menschen der Region zu engagieren.

Unsere Engagements: 

  • Seit Jahren sind wir Gesellschafter der Perspektiva gGmbH in Fulda, die benachteiligte Jugendliche fördert und auf den Start in die Berufswelt vorbereitet. Ziel ist eine dauerhafte Arbeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt, auch für Sonder- oder Hauptschüler. Mit viel Freude unterstützen wir das Projekt quasi seit der ersten Stunde und haben im Jahr 2012 auch einen Mitarbeiter für unser Lager in ein festes Arbeitsverhältnis übernommen, nachdem er zunächst über Perspektiva ein Praktikum in unserem Unternehmen absolviert hatte. Ein besonderes Highlight der Partnerschaft ist das jährliche Seifenkistenrennen in der Fuldaer Innenstadt, an dem Perspektiva und KNITTEL inzwischen schon traditionell gemeinsam im selbstgebauten Flitzer antreten. Eine tolle Gelegenheit, um ein Zeichen für benachteiligte Menschen zu setzen!

  • KNITTEL ist Premiumsponsor und Vorstand des Schwimmclub „Wasserfreunde“ 1923 e.V. Der Fuldaer Traditionsverein mit 700 Mitgliedern bietet Sportfans ein breites Leistungs- und Freizeitangebot in den Bereichen Schwimmen und Wasserball. Mit ihren zahlreichen nationalen und internationalen Erfolgen sind die „Wasserfreunde“ ein wichtiges Aushängeschild der Sportstadt Fulda.

  • In Fulda, genauer gesagt in der Pfarrgemeinde St. Paulus, wurde auch der Grundstein gelegt für das Engagement von KNITTEL in zwei Pfarrgemeinden in Indien. Über den indischen Professor P. Ambrose haben wir bereits mehrfach Geldspenden übermittelt, mit denen beispielsweise öffentliche Sanitäranlagen gebaut oder Familien bei der Schulausbildung ihrer Kinder unterstützt werden. Sauberes Wasser und bessere Bildungschancen sollen dazu beitragen, den Menschen mehr Perspektiven in ihrer Heimat zu eröffnen.

  • KNITTEL hat auch die Organisation Fly & Help unterstützt, die sich für die Förderung von Bildung und Erziehung in Entwicklungsländern einsetzt – konkret geht es um ein Projekt für die École Primaire Bushoki, die sich in der Nordprovinz Ruandas, zwischen Kigali und Musanze, befindet. Die Schule besuchen derzeit 923 Kinder und Jugendliche, der Unterricht wird von 17 Lehrern geleitet.
    Fly & Help engagiert sich für Projekte in Afrika, Asien und Amerika. 100 % der Spendengelder werden den Projekten zugeführt. Die Kosten werden von der Stiftung getragen. Mehr erfahren Sie unter: www.fly-and-help.de

  • Unter dem Motto ,Hilfe zur Selbsthilfe‘ möchten wir einen Beitrag dazu leisten, Romakindern und -jugendlichen in Lezhë eine Schulbildung zu ermöglichen“ und unterstützen gerne das Projekt "Romakinder in Albanien" des Marianums Fulda. 

    Viele der Roma-Mädchen und Jungen sind Analphabeten und leben vom Betteln, manche sammeln Müll. An den Schulbesuch ist für die meisten nicht zu denken. Wichtigster Punkt bei dem Projekt der Marianisten: Einschreibung und Eingliederung in die öffentliche Schule. Aber auch die Begleitung der Familien wie eine Nachmittagsbetreuung mit Freizeitaktivitäten, die auch allen anderen Kindern und Jugendlichen von Lezhë offenstehen, sorgen für die schrittweise und zugleich nachhaltige Integration in die örtliche Gesellschaft.

    Wir hoffen, dass unsere Aktion ,Spenden statt schenken‘ auch bei unseren Kunden gut ankommt.

    Weitere Informationen rund um „Romakinder in Albanien“ sind abrufbar unter www.marianum-fulda.de.

     

     

  • Mit unserer Weihnachtsaktion 2020 möchten wir vor allem Frauen in Not helfen und unterstützen  in diesem Jahr den Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) in Fulda.

    Unter dem Motto „Da sein – Leben helfen“ steht der Verein Menschen in schwierigen Situationen bei. Die Fachbereiche „Kinder, Jugend und Familie“, „Schutz vor Gewalt“ sowie „Psychosozialen Hilfen“ bieten dabei kompetente Ansprechpartner und passgenaue Hilfen rund um Krisen, Armut oder Überforderung.

    Wie viele Unternehmen musste auch der SkF 2020 besondere Herausforderungen bewältigen. Für die Menschen ansprechbar und da zu sein, trotz Lockdown und Isolation, und gleichzeitig zur Eindämmung der Pandemie beizutragen, war für die Organisation nicht immer einfach. Beratungskontakte mussten umgestellt, Hausbesuche und Patenschaftsprojekte ganz anders gestaltet werden.

    Aktuell geht es unter anderem darum, den SkF Fulda flächendeckend über alle Arbeitsbereiche hinaus digital auszustatten, um etwa Video-Beratungen anbieten zu können, mit gewaltbedrohten und isolierten Frauen durch einen Chat verbunden zu bleiben sowie Kindern in schwierigen Familienverhältnissen in Quarantäne-Zeiten zu unterstützen.