Markenkraftstoffe

Höchste Qualität für Ihr Auto

Von einer AVIA Tankstelle dürfen Sie immer etwas mehr erwarten. Ob Super, Super E10, Super plus, (Winter-) Diesel, Autogas oder Erdgas – moderne Kraftstoffe von AVIA sind leistungsstark und hochwertig. Ihre gute Qualität wird durch eine hohe Reinheit der verwendeten Rohstoffe erzielt. Übrigens: Die meisten unserer Kraftstoffe haben ihren Ursprung in deutschen Raffinerien.

Besonderes Augenmerk legen wir auf Faktoren wie Flüchtigkeit, Klopffestigkeit (Benzin), Zündwilligkeit (Diesel) und auf die Beimengung von effizienten und motorschonenden Additiven. 

Denn: Optimierte Kraftstoffe senken den Verbrauch – und schonen die Umwelt und den Motor gleichermaßen. 

AVIA bietet darüber hinaus umweltfreundliche und steuerlich begünstigte Alternativen zu konventionellen Kraftstoffen: Autogas (Flüssiggas) und Erdgas (CNG/Compressed Natural Gas)

Es gibt also viele gute Gründe, regelmäßig eine der zahlreichen AVIA Tankstellen anzufahren. Um genau zu sein, sind es 800+. 

AVIA Zapfsäule
Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Kraftstoff: Häufig gestellte Fragen (FAQ)

  • Kraftstoffe werden entweder aus Rohöl mit den zwei Untergruppen Benzin und Diesel oder aus alternativen Ressourcen wie Biodiesel, Erdgas oder Wasserstoffen hergestellt. Obwohl Alternative Kraftstoffe immer mehr in den Fokus der Öffentlichkeit gelangen, machen Benzin und Diesel nach wie vor den Löwenanteil aller Kraftstoffe aus. Statistiken zufolge werden rund 70 % aller in Deutschland zugelassenen Fahrzeuge mit Benzin betrieben, auf den Kraftstoff Diesel setzen lediglich 27 % aller Autobesitzer. Der Marktanteil Alternativer Kraftstoffe ist demnach nach wie vor äußerst gering.

    Benzin

    Die Bezeichnung Benzin ist eine Kurzform von Motorenbenzin, häufig auch Ottokraftstoff genannt, und ist der Oberbegriff für alle auf dem Markt erhältlichen Benzinsorten. Der Begriff wird ursprünglich vom arabischen Wort für Benzoeharz abgeleitet. Die endgültige Benennung geht auf den deutschen Chemiker Justus von Liebig zurück und nicht wie oft irrtümlich vermutet auf den Motorenbauer Carl Benz.

    Die einzelnen Benzinarten bestehen hauptsächlich aus Alkanen, Alkenen, Cycloalkanen, aromatischen Kohlenwasserstoffen, Ether und Ethanol-Alkohol. Je nach Mischung (Blend) unterscheiden sie sich in ihrer Klopffestigkeit und in der Zusammensetzung der Kohlenwasserstoffe, wobei die Klopffestigkeit durch die Oktanzahl des Benzins festgelegt wird. Diese wiederum ist ausschlaggebend für die Motoreneignung eines bestimmten Benzins und wird von allen Autoherstellern verbindlich vorgegeben. Benzine mit niedrigerer Oktanzahl als angegeben, können durch Klopfen Motorschäden hervorrufen. Bei höherer Oktanzahl ist im Umkehrschluss eine geringfüge Leistungssteigerung des Motors möglich.

    Weitere Spezifikationen des fertigen Blends sind Dichte, Olefin-, Aromaten- und Sauerstoffanteil, der Vapour Lock Index, der Dampfdruck bei 38° C und das Volumen, das bei 70° C, 100° C und 150° C verdampft. Die Erfordernisse der einzelnen Spezifikationen werden in der Norm EN 228 festgelegt. Außerdem schreibt in Deutschland die Verordnung über die Beschaffenheit und die Auszeichnung der Qualitäten von Kraft- und Brennstoffen vor, dass die Benzinqualität an der Zapfsäule durch runde Aufkleber gekennzeichnet wird. Aufgrund unterschiedlicher Benzinarten findet man an deutschen Tankstellen vier unterschiedlich lautende Aufkleber:

    • Normal schwefelfrei (ROZ 91)
      Unter dem Begriff ROZ 91 versteht man das sogenannte Normalbenzin, das allerdings an deutschen Zapfsäulen kaum noch vertreten ist. In Ländern wie der Schweiz, Spanien und Schweden ist es gar nicht erhältlich.
    • Super schwefelfrei (ROZ 95)
      Hierzu zählen Super in Deutschland und Österreich, Bleifrei 95 in der Schweiz, Euro 95 in Belgien und den Niederlanden, Sans Plomb 95 in Frankreich und der Schweiz und Eurosuper. Ebenso gehören Super E10 und Super E5 zu den ROZ 95 Benzinen. Hier werden lediglich dem herkömmlichen Super 10 % bzw. 5 % Ethanol aus stärkehaltigen Pflanzen wie Zuckerrohr und Zuckerrüben, Mais und Weizen zugemischt.
    • Super Plus schwefelfrei (ROZ 98)
      ROZ 98 umfasst in Deutschland, Österreich und Teilen der Schweiz Superplus, Sans Plomb 98 in Frankreich, Euro 98 in Belgien und den Niederlanden, Bleifrei 98 in der Schweiz, BP Ultimate bleifrei 98 in der Schweiz und BP Ultimate Super 95 in Österreich.
    • Super E10 schwefelfrei (ROZ 95)

     

    Diesel oder FuelSave

    Dieselkraftstoffe werden an deutschen Tankstellen unter dem Oberbegriff „Diesel“ verkauft, wobei einige Tankstellen den Zusatz FuelSave aufführen. Die Bezeichnung leitet sich ab von Rudolf Diesel, dem Erfinder des Dieselmotors. Ähnlich wie bei den Kraftstoffen auf Benzinbasis gibt es unterschiedliche Dieselsorten, die im Gegensatz zum Benzin jedoch für jeden Dieselmotor geeignet sind. Ein „Falschtanken“ ist bei einem Dieselfahrzeug daher so gut wie unmöglich. Man unterscheidet zwischen „Standard-Diesel“ und „Premium Diesel“ mit Gas-to-Liquids (GtL) Beimischungen, speziellen Additiven und erhöhter Cetanzahl.

    Standarddiesel

    Diesel besteht grundsätzlich aus Kerosin, unterschiedlichen Mitteldestillatfraktionen und diversen Zusätzen zur Förderung der Zündwilligkeit. Abhängig vom Rohöl können die einzelnen Komponenten starken Qualitätsschwankungen unterliegen, so dass evtl. jede Dieselcharge mit unterschiedlichen Mischungsverhältnissen produziert werden muss. Im Winter wird zusätzlich der Kerosinanteil erhöht, um ein Ausflocken der Paraffine im Dieselfilter zu verhindern. Dennoch ist bei minus 20° C Schluss mit lustig: Der Kraftstoff wird zur trüben Masse, der Motor springt nicht an oder geht sofort wieder aus.

    • Die Eigenschaften von Dieselkraftstoffen werden durch die Norm EN 590 beschrieben, die in allen EU-Ländern, der Schweiz, Norwegen und Island einheitliche Standards festlegt. So werden u. a. Cetanindex und Cetanzahl, Asche- und Wassergehalt, Schmierfähigkeit und Viskosität vorgeschrieben. In Deutschland wird zusätzlich durch die Verordnung über die Beschaffenheit und die Auszeichnung der Qualitäten von Kraft- und Brennstoffen vorgeschrieben, die Kraftstoffqualität an allen Zapfsäulen und Tankstellen deutlich sichtbar zu machen. Daher findet man auch an allen Diesel-Zapfsäulen runde Aufkleber mit dem Hinweis „Dieselkraftstoff schwefelfrei“.

  • Der Name sagt es bereits: Alternative Kraftstoffe sind Alternativen zu handelsüblichen Kraftstoffen wie Benzin und Diesel und sollen den Ausstoß von CO2 reduzieren. Zu den bekanntesten Alternativen Antrieben zählen Auto- und Erdgas, Bioethanol, Biodiesel und Pflanzenöl. Trotz ihrer Nachhaltigkeit sind Alternative Kraftstoffe allerdings in Deutschland nach wie vor äußerst wenig vertreten. Beispielsweise spielt das aus 100% Ethanol bestehende E100 hierzulande gar keine Rolle, während in Brasilien Zapfsäulen mit E100 keine Seltenheit sind.

  • Fahrzeuge mit konventionellen Verbrennungsmotoren lassen sich in zwei Lager aufteilen – nämlich in die benzinbetriebenen Ottomotoren und die Dieselmotoren. Welches Antriebsaggregat auf den umweltfreundlicheren Kraftstoff vertraut, wird unter Autoexperten teils kontrovers diskutiert. Schaut man auf die Fakten wird zwar schnell ersichtlich, dass Diesel-Kraftstoffe einen höheren C02-Gehalt besitzen, bei der Verbrennung jedoch tendenziell sogar weniger CO2-Gase emittieren als Benzinmotoren. Mit den Euro-6-Diesel-Pkw konnte man zudem die große Lücke zu den Otto-Motoren in Bezug auf die Freisetzung von Rußpartikeln schließen und bewegt sich nun auf einem ähnlichen Niveau. Dennoch lässt sich generell festhalten, dass Dieselmotoren noch nicht ganz die Umweltfreundlichkeit von Benzinern erreichen. Benzinbetriebene Fahrzeug verbrauchen zwar mehr Kraftstoff, stoßen aber weniger Stickoxide aus, und gerade diese sind einer der Hauptgründe für die Bildung des gesundheitsschädlichen Sommersmogs in vielen deutschen Städten. Zusätzlich nähern sich benzinbetriebene Fahrzeuge auch beim CO2-Ausstoß den Dieselmotoren an. Hierfür sorgt die Einführung neuer Bio-Kraftstoffe wie dem Biosprit E10. Biokraftstoffe bestehen zu einem bestimmten Anteil aus Bioethanol, der aus Biomasse gewonnen wird. Durch die Beimischung dieser regenerativen Biokraftstoffe sollen sowohl Erdölvorkommen geschont als auch weniger Treibhausgase emittiert werden. Während bei Dieselkraftstoffen bis zu 7 % Biokraftstoffe beigemischt werden, sind es bei E10 bereits bis zu 10 %.

  • AdBlue® ist eine wässrige Harnstofflösung für Dieselmotoren, die aus 32,5 % Harnstoff und 67,5 % demineralisiertem Wasser besteht und den Ausstoß von Stickoxiden um bis zu 90 % verringert. Sie wird in den Abgasstrang eingespritzt und wandelt dort schädliche Stickoxide und Ammoniak in Wasser und Stickstoff um. Auf diese Weise wird der Partikelausstoß deutlich reduziert, der Dieselverbrauch und damit auch die Kraftstoffkosten sinken. Ebenso erhalten AdBlue® Nutzer deutliche Steuer- und Mautvorteile. Den Umwandlungsprozess selbst bezeichnet man als selektive katalytische Reduktion, kurz SCR. Ursprünglich eingeführt um die Abgasnormen Euro 4 in 2005 und Euro 5 in 2008 zu erreichen, wird das innovative AdBlue® mittlerweile von zahlreichen Tankstellenunternehmen angeboten, u. a. bei Knittel. Die Marke AdBlue® wurde vom deutschen Verband der Automobilindustrie e. V. geschützt und wird von bekannten PKW-Herstellern wie Audi, BMW, Mercedes und VW bei einigen Baureihen angeboten. Ebenso setzt die Nutzfahrzeugindustrie auf den Einsatz von AdBlue®. Die Kosten für AdBlue® Motoren sind allerdings aufgrund der zusätzlichen Technik im Moment noch deutlich höher als für Ottomotoren.

  • Kraftstoff Additive sind Stoffe, die dem Tankinhalt zugesetzt werden, um bestimmte Eigenschaften von Diesel oder Ottokraftstoffen zu erreichen. Bei Benzinmotoren sind dies beispielsweise Zusätze zur Erhöhung der Klopffestigkeit, zur Verbrennungsoptimierung oder zur Reinhaltung des Motors, bei Dieselfahrzeugen Additive zur Verbesserung der Frosteigenschaften. Ein Test der Zeitschrift Autobild im Jahr 2014, in dem mehrere bekannte Kraftstoff Additive auf ihre Wirksamkeit analysiert wurden, bewies allerdings, dass die meisten der am Markt angebotenen Kraftstoffzusätze nur bei stehenden Fahrzeugen oder Oldtimern nützlich sind. Der Test zeigte ebenfalls, dass die Kraftstoffqualität deutscher Tankstellen sehr gut ist und Kraftstoffe durch den Zusatz von Kraftstoff Additiven nur äußerst geringfügig verbessert werden können.

  • Hier muss unterschieden werden zwischen den Preisen einzelner Tankstellenunternehmen und einer grundsätzlichen Entscheidung zwischen den Kraftstoffarten Benzin und Diesel. Die Kraftstoffpreise einzelner Anbieter lassen sich nur schwer vergleichen, da sie von vielen Faktoren abhängen. Bei der Wahl eines Benziners oder eines Dieselfahrzeugs spielt die Kfz-Nutzung eine große Rolle. Da Diesel durch seine höhere Energiedichte im Kraftstoffverbrauch deutlich günstiger ist und laut TÜV Nord rund 30 % weniger Kraftstoff verbraucht als ein Ottomotor, empfiehlt es sich bei häufig und auf weiten Strecken genutzten PKWs auf Diesel zu setzen. Nicht umsonst sind fast alle LKWs mit Dieselmotoren ausgestattet. Dazu kommt, dass der Literpreis für Diesel Kraftstoff deutlich unter dem Preis für einen Liter Benzin liegt. Liegt die jährliche Kilometerleistung des Fahrzeugs dagegen eher im niedrigen Bereich, ist ein Benziner aufgrund der Gesamtbilanz von Steuer, Versicherung und Kaufpreis unter Umständen die bessere Wahl.

  • Während viele Quellen davon berichten, dass Spritpreise an Tankstellen zwischen 18 und 19 Uhr am günstigsten seien, können wir dies nicht bestätigen. Spritpreise verhalten sich aufgrund der großen Transparenz des Kraftstoffmarktes sehr dynamisch und schwanken über den ganzen Tagesverlauf sowohl werktags als auch am Wochenende. Eine allgemeingültige Aussage lässt sich daher leider nicht treffen.

  • Der Benzinpreis setzt sich aus mehreren Faktoren zusammen, die zum Teil erheblichen wirtschaftlichen Schwankungen unterliegen.

    Produkteinstandspreis

    Der Produkteinstandspreis ist der Importpreis für einen Liter Benzin. Er ist abhängig von der Entwicklung der internationalen Ölmärkte.

    Energiesteuer

    Die Höhe der Energiesteuer, früher unter dem Begriff Mineralsteuer bekannt, richtet sich nach der Kraftstoffart. Diese beträgt aktuell für Benzin rund 65 Cent pro Liter, für Diesel ca. 47 Cent pro Liter, für Erdgas 18 Cent pro Kg und für Flüssiggas 9 Cent pro Liter.

    Mehrwertsteuer

    Wie bei den meisten Produkten und Dienstleistungen liegt die MwSt., die auf die Energiesteuer und den Warenpreis erhoben wird, für einem Liter Benzin bei 19 %.

    Deckungskosten

    Die Deckungskosten decken die Kosten und Gewinne der Mineralölkonzerne und enthalten ebenfalls den Anteil für den gesetzlich vorgeschriebenen Bevorratungsverband von rund 0,5 Cent. Dieser sichert im Falle einer Krise einen Ölvorrat für rund 90 Tage.

  • Die Entwicklung der Kraftstoffpreise hängt von mehreren Faktoren ab. Hierzu zählen unter anderem folgende: 

    • Einflüsse der internationalen Rohöl- und Mineralölmärkte
    • Veränderung des Dollarkurses
    • Einflüsse von Spekulationen und Hedge-Fonds
    • Veränderungen in der Höhe von Besteuerung und Abgaben
    • Allgemeine Wettbewerbssituation
    • Variationen von Distributions- und Vermarktungskosten
    • Geopolitische Einflüsse
  • Was bedeutet eine Kraftstoffbetonte Fahrweise?

    Wenn Sie sich fragen, wie Sie Kraftstoff einsparen können, sollten Sie einmal Ihre Fahrweise kontrollieren. Diese hat nämlich den größten Einfluss auf Ihren Spritverbrauch. Achten Sie beispielsweise darauf, die Gänge Ihres Fahrzeugs möglichst rasch hochzuschalten und Ihren Motor untertourig, also mit niedriger Drehzahl, zu fahren. Vermeiden Sie außerdem viele Wechsel Ihrer Fahrgeschwindigkeit. Weitere Tipps zur Senkung des Spritverbrauchs sind folgende: 

    • Starten Sie den Motor ohne Betätigung des Gaspedals
    • Fahren Sie nach dem Starten ohne Warmlaufzeit direkt los
    • Beschleunigen Sie zügig mit ca. ¾ Ihres Gaspedals
    • Schalten Sie Ihre Gänge spät zurück, aber bevor der Motor zu ruckeln beginnt

    Achten Sie zudem darauf, wie Sie Ihr Fahrzeug verzögern. Jeder Bremsvorgang kostet nämlich unnötige Energie und erhöht somit den Kraftstoffverbrauch. Fahren Sie also möglichst vorausschauend. Berücksichtigen Sie alle Tipps, können Sie bis zu 20 % an Kraftstoff einsparen.

    Wieviel Kraftstoff kann man mit dem richtigen Reifendruck sparen?

    Wer regelmäßig seinen Reifenluftdruck prüft, kann eine Menge Geld sparen. Sollte Ihr Luftdruck nur 0,2 Bar unter der Werksangabe liegen, wird bereits der Rollwiderstand erhöht. Ein Beispiel: Die Komfortangabe Ihres Fahrzeugs liegt bei einem Druck von 2,0 Bar. Sind Sie nun mit lediglich 0,8 Bar unterwegs, verbrauchen Sie ca. 10 % mehr Sprit. Kontrollieren Sie daher alle 14 Tage, ob der Reifendruck mit dem Komfortwert der Herstellerangabe übereinstimmt. Gerne können Sie mit etwas mehr Reifendruck fahren, denn dies senkt den Verbrauch weiter. Schließlich „klebt“ das Fahrzeug weniger an der Straße. Zusätzliche 0,1 bis 0,3 Bar können nicht schaden. Vermeiden Sie allerdings einen zu hohen Reifenluftdruck. Beträgt dieser beispielsweise 0,5 Bar und mehr als der Komfortwert, fühlt sich das Auto nicht nur steinhart an, sondern das komplette Fahrverhalten verschlechtert sich, wodurch sogar Schäden an Reifen und Fahrwerk entstehen können.

    Wie Kraftstoff sparen bei Automatikgetrieben?

    Beim Automatikgetriebe lässt sich der Spritverbrauch zwar nicht direkt manuell beeinflussen, dennoch gibt es einige Tipps und Tricks, mit deren Hilfe Sie Kraftstoff einsparen können. Moderne Automatikgetriebe sind elektronisch gesteuert und somit lernfähig. Dies bedeutet, dass sich die Getriebe Fahrweisen merken und entsprechend reagieren. Seien Sie also vorsichtig mit der Betätigung des Kick-Downs. Treten Sie das Gaspedal häufig komplett durch, wird das Getriebe denken, dass Sie gerne schnell unterwegs sein möchten. In diesem Fall wird es die Gänge lange bei hoher Drehzahl ausfahren. Folglich steigt der Kraftstoffverbrauch. Gehen Sie also behutsam mit dem Gaspedal um. Auch auf die Sporteinstellung sollten Sie lieber verzichten. Die Stufe D ist generell die sparsamste Einstellung. Einige modernen Automatikgetriebe bieten zudem die Möglichkeit, einer manuellen Schaltunterstützung. Stellen Sie diese so ein, dass Gänge früh hochgeschaltet werden.

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