Pelletsqualitäten

Pellets sind nicht gleich Pellets. Damit Pelletsheizungen und –öfen ohne Probleme funktionieren, dürfen nur qualitativ gute Pellets zum Einsatz kommen. Minderwertige Pellets, die einen hohen Staubanteil oder großen Abrieb aufweisen, können die Fördertechnik der Heizung blockieren, Verschlackungen hervorrufen und den Abbrand behindern. Auch die Emissionen und der Ascheanfall sind dann größer. 

Bessere Pelletsqualität verspricht deshalb die Zertifizierung „DINplus“.

 

Unser Anspruch:

  • Beste Pellet-Qualität nach Ö-Norm und DINplus
  • Optimale Jahresbrennstoffkosten werden durch einen garantierten Heizwert von über 5 KWh / kg ermöglicht.
  • Der Wassergehalt der Pellets ist kleiner als 10%. So erreicht man den optimalen Heizwert.
  • Der Staubanteil beträgt maximal 1% vor dem Transport. Dies ist wichtig für die optimale Funktionstüchtigkeit der Heizanlage und einen möglichst geringen Gesamtverbrauch von Brennstoff Pellets.
  • Der Aschegehalt ist kleiner als 0,5%.
  • Strenges Verbot von Verunreinigungen - Verunreinigungen wie chem. synthetische Bindemittel, Leim und Lackreste, Alt- und Bauholz, etc. sind strengstens verboten.
  • Durch ein unabhängiges Analyseinstitut werden unangemeldete Kontrollen durchgeführt, in denen Stichprobenentnahmen erfolgen. Durch die Überprüfung der Betriebstagebücher und Rückstellproben wird ein gleichbleibender Qualitätsstandard gewährleistet .
  • Modernste Pelletfahrzeuge mit Absauggebläse und geeichter On-Board-Verwiegung zur staubfreien und schonenden Ausbringung der Pellets.
  • Gesicherte Bezugsquelle 

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